Was ist Reittherapie?


Die Reittherapie (IPTh) sieht das Pferd als zentralen Motivationsträger in der Therapie, welcher Kinder wie Erwachsene über sich hinauswachsen und eigene Fähigkeiten aktivieren lässt. Dieser Ansatz der modernen Reittherapie geht von einem humanistischen Menschenbild aus und fühlt sich mit den daraus entstandenen klientenzentrierten Arbeitsweisen verbunden.

Es wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch die Fähigkeiten zur Entwicklung und Reifung in sich trägt. Die Begegnung mit dem Lebewesen Pferd und die körperliche Bewegung mit und auf dem Pferd hilft dem Menschen dabei, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

In der Reittherapie werden durch positive Erfahrungen mit und auf dem Pferd Ressourcen geweckt und neu aufgebaut. Die Klientinnen und Klienten können sich als selbstwirksam und kompetent erleben und auf diese positiven emotionalen Erfahrungen in ihrem Alltag zu-rückgreifen.


Die Reittherapie arbeitet in Einzelarbeit, Kleingruppen sowie auch in Paar- und Familienbezügen. In der reittherapeutischen Arbeit fliessen neben dem Reiten verschiedenste Aktivitäten mit und um das Pferd mit ein.

© IPTh

Für wen ist Reittherapie?


Reittherapie eignet sich beispielsweise für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit:


  • Verhaltenauffälligkeiten
  • Autismus Spektrum Störungen
  • Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen
  • Lernstörungen
  • Entwicklungsstörungen
  • psychischen Traumata
  • Down-Syndrom & andere geistige Behinderungen
  • Depressionen
  • Ängsten und Angststörungen
  • Psychosen 
  • Essstörungen

Warum Reittherapie?

 

Reittherapie wirkt auf vielfältige Art und Weise. Reittherapie dient der Förderung: 


  • sozio-emotionaler Fähigkeiten
  • kognitiv-kreativer Fähigkeiten
  • motorisch-sensorischer Fähigkeiten


Im Zentrum der therapeutischen Arbeit stehen dabei immer die Stärken und Ressourcen der Klientinnen und Klienten.

 

Reittherapie Aarau

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5503 Schafisheim

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